Hallo Tobias,

> Darf die Bralug Spendenquittungen für Freifunk als gemeinützigen Zweck 
> ausstellen? 
> 
> Falls dem so ist, könnte sich doch ein Unternehmen mit einem hohen
> Gebäude 
> in Brandenburg einen Router aufs Dach setzen (auch ohne Uplink) und die 
> Kosten für die Hardware als gemeinnützige Spende steuerlich anrechnen 
> lassen. 
> 
ja, so ist der Ansatz, der bereits als machbar diskutiert, den wir aber noch 
nicht so praktiziert haben... Bedeutet aber auch für denjenigen der auf 
Spendenbasis soetwas aufbaut, dass die Hardware usw. in den Besitz des BraLUG 
e.V. übergeht!


> (Ist mir bloß gestern eingefallen als ich am Zentrumsring entlangfuhr und
> das Gebäude der Wurstfabrik sah.) 
> 
naja, der Feuerwehrturm dort gleich nebenan wäre noch interessanter... 

Desweiteren fallen mir sofort noch das "Buchhochhaus", das Hochhaus an der 
Brielower Brücke (nächster AP wäre der in der Silostrasse) und die Lichtmasten 
des Stahlstadions ein. Wenn jemand die Besitzer kennt und Kontakte knüpfen 
kann, nur zu! Die Spendenquittungsgeschichte regeln wir als BraLUG.

Gruß Uwe
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