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le klosh schrieb: > On Wed, 2007-11-28 at 20:08 +0100, Ingo Jannick wrote: >> On Wed, 2007-11-28 at 15:13 +0100, Daniel Nitzpon wrote: >>> wie wärs, wenn die gateways nicht direkt im inet hängen, sondern >>> ausschließlich über offene proxies ohne logs routen? dann hast du das >> entweder die Variante zur Anonymisierung oder doch vielleicht mittels >> tor als proxy ? dürfte sich relativ einfach machen lassen. Gut wäre bloß >> ein schöner tor-Server irgendwo in einer nahegelegenen Uni oder so, wo >> dann der Austrittstraffic nicht so auffällt und der dann seine Packete >> auch nicht immerso weit um die Welt rasen lässt. > > *verwirrt* > > oehm, seit wann kann man bei tor den Austrittsserver bestimmen? > >> My two cents: FUD scheint ja wirklich zu wirken, was leider auf >> Volksverdummung oder Apathie zurückfürbar wäre... > > Naja, wenn fast die _komlette_ Medienlandschaft mitmacht? Selbst in der > c't und auf heise wird vor offenen WLANs gewarnt. Und das > Stoererhaftungsurteil (das zgg. mal dringend revidiert gehoert und > ausserdem vom beruechtigten LG Hamburg kommt) hat auch ordentlich > eingeschlagen. > > Was da betrifft bin ich inzwischen auch immer ratloser, was man > argumentativ vorbringen kann in solcherlei Gespraechen mit Aengstlichen. > Wenn allgemeine Meinung ist, dass man "wegen Mittaeterschaft drankommen > koennte" (mehrfach so gehoert), dann hilft unser freiheitliches Gebabbel > nicht mehr viel, soll heissen ueberzeugt einfach keinen mehr :( PI-Netz beantragen, an den uplinks tunneln, dann ist die dsl-ip nicht mehr betroffen und man selbst gibt die der IP zugeordnete emailadresse erst nach gerichtsbeschluss raus. damit schuetzt man den DSL-betreiber vor den behoerden und schuetzt den "Taeter" vor unberechtigter preisgabe seiner identitaet, falls die contentmafia mal wieder versucht, ohne gerichtsbeschluss eine ip zu identifizieren. alles was man hat ist eine verifizierte emailadresse, d.h. die herren strafverfolger ziehen dann weiter und duerfen rausfinden, wer hinter der emailadresse steckt, was in gewissen fällen nontrivial ist. damit ist IMHO dem recht genüge getan und der user vor dem "kurzen dienstweg" geschuetzt. > > k Alex -----BEGIN PGP SIGNATURE----- Version: GnuPG v1.4.7 (Darwin) Comment: Using GnuPG with Mozilla - http://enigmail.mozdev.org iD8DBQFHTtDjhx2RbV7T5aERApLmAJ4gXU4D04XfzeticReB/sj5Q3Q55QCfev3d 0XqraahMciW3a3wgQKBpTH0= =hxcA -----END PGP SIGNATURE----- _______________________________________________ freifunk-leipzig mailing list [email protected] https://lists.subsignal.org/mailman/listinfo/freifunk-leipzig
