tetzlav schrieb:
>
> versteh ich nicht... %-}
> du möchtest sozusagen testen, wie weit bzw. viele HOPs entfernt ein Dienst 
> noch
> erreichbar ist?
> 
> Also; theretisch _immer_ und _überall_ solange eine Route zur IP (mit dem
> Dienst) vorhanden ist. Wenn Pakete ankommen werden sie auch immer
> weitergereicht, nur irgendwann ist der Verlust so hoch, das TCP-Verbindungen
> keinen Sinn mehr machen, bzw. zusammenbrechen.
> 
> _Ob_ dann ein Dienst wirklich _erreichbar_/_nutzbar_ ist, hängt also stark vom
> verwendeten Protokoll und dessen Fehleranfälligkeit bei Paketverlusten ab. 
> (zB.
> samba ist nach meinen Tests im ff-Netz denkbar ungeeignet)

:-)

genau: um Samba geht es. Wenn man Namensauflösungen über DNS einsetzt, 
und nicht über wins oder etwas anderes DOS-spezifisches, kann man den 
\\samba-server\freigabe in die adressleiste des win-datei-explorers 
eingeben und dann versucht der svchost-prozess auch brav pakete an die 
richtige IP zu senden und zwar an die Ports 139 und 445. Das genügt 
(theoretisch) für einen Verbindungsaufbau und man kann sich den ganzen 
Blödsinn mit den Broadcasts, Group-Master-Wahlen, und Arbeitsgruppen 
einfach schenken. Man erreicht z.B. problemlos Sambaserver, die in einer 
anderen Arbeitsgruppe sind als der Cleint und die man in der 
Netzwerkumgebung nicht sieht.

Vorgeschlagen wird dieses Vorgehen eben für die Nutzung von Samba über 
geroutete Subnetze hinweg.

Soweit die Theorie. Es gibt auch Samba server die so funktionieren (z.b. 
der Lizenzserver der TU Berlin). In meinem Fall aber schlägt das Ganze 
immer wieder fehl. :-( Ich habe den Verdacht, dass da einige FWs in den 
Routern diese Ports dichtmachen. Das will ich rausfinden.

Alles klar soweit?

jupp
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