Ufo schrieb:
> also ich würde ja eher empfehlen (gerade weil ihr eingrößeres projekt 
> seid und auch viel traffic im umfeld ist) das freifunk-gerät nicht 
> direkt ans internet zu hängen, sondern einen netzwerkrouter dazwischenzu 
> schalten (kann auch ein weiterer linksys sein). Dort kann man ggf. auch 
> mit Trafficshaping ansetzen.
> 
> Und das Haus-LAN mit Euern Computer kommt dann auch dort ran (Routing 
> ins Freifunk läßt sich ja dann noch regeln) und die Kabelkopplung am 
> Freifunk-Gerät wird dann demantsprechend einfacher

Klar, wenn man das Geld für einen sinnlosen zweiten Router hat...!? :-P

Die Nachteile wären neben den höheren Investitions- und Stromkosten:
- hässliches Doppel-NAT
- aus Haus-LAN erreicht man (nicht ohne weiteres) über den WAN-Port das
   Freifunk-Netz
- _keine_ Vorteile

Bei mir schaufelt _ein_ ASUS-WL500gP im Monat ca. 150GB Internet-Traffic, 
500GB-LAN/OLSR-Traffic, jede Menge (Haupt-)VPN-Zeugs, DHCP für mehr als 30 
LAN/WLAN-Rechner, incl. Splash, Shaping, P2P-Block(auf WAN), NAT, Firewalling, 
DMZ etc. alles ohne Probleme.

Die kleinen Dinger verrichten ne Menge Arbeit und haben bei guter 
Konfiguration/Pflege sogar noch Spielraum für Batman-Basteleien - warum 2 
hinstellen, wenns nur an der richtigen Konfiguration scheitert...

# vorsicht, ironie!
Achja! - "wir" wollen es ja immer alles Mundgerecht machen, stimmt ja - warum 
sollte man denn anregen sich denn mit der "Technik" auseinandersetzen? Kauft 
euch einfach noch nen Router, _das_ ist _wirklich_ das aller-aller-einfachste!! 
;)

*pfff*


Gruß
tetzlav
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