On Mon, Nov 02, 2015 at 03:01:40PM +0100, Jan wrote: > Moin, > > Klar geht das, aber 1. sind das 20 Euro mehr, 2. sind das 5W mehr und > drittens sind das noch ein paar Millisekunden an Latenz mehr. Das > wollte ich eigentlich vermeiden. > > Daher die Frage, ob etwas dagegen spricht, durchs Heimnetzwerk zu > meshen. Nach genauerer Betrachtung muesste es denke ich eigentlich > Mesh-on-WAN am ff-Router sein. Wenn nicht, sollte mir bitte jemand > widersprechen. > > Ich bin auch weiter an Feedback zu der Idee interessiert.
Hat dein Heimnetz einen eigenen WLAN-Router? Wenn der gebroadcastete Mesh-Traffic so roh ins Heimnetz und dann bei einem Standard-WLAN-Router und dessen WLAN-Interface wieder rausgepustet wird, ist dein Heimnetz-WLAN dicht. Grund: Der Heimnetzrouter sendet Broadcast-Pakete mit einer sehr niedrigen Senderate von i.d.R. 1MBit/s bruto. Hier gehen dann netto ca. 0.5MBit/s - das macht dann aber das Medium dicht, weil dein Heimnetz-WLAN so "langsam" spricht und alle anderen auf dem Medium warten müssen. 0.5MBit/s Broadcast-Traffic ist für ein 100 oder gar 1000MBit/s Ethernet natürlich kein Problem. Also wenn das gut vom WLAN getrennt ist, sollte es gehen. Mesh-on-LAN deaktiviert das Client-Netz auf den entsprechenden LAN-Ports des Freifunk-Routers, wenn ich mich richtig erinnere. Sonst würde man vermutlich eine Verkapselungsschleife bauen. Gruß, Linus _______________________________________________ Freifunk mailing list [email protected] https://www.hamburg.ccc.de/mailman/listinfo/freifunk
