Das war auch mein Stand von 2014. Das Büro von F&W verfügt dort nur über
einen volumenbasierten Tarif und nicht über das, was man wirklich für
Freifunk als Uplink nutzen könnte. Mal abgesehen davon, dass die
Bandbreite wohl absolut unzureichend wäre. Dazu kommt die
vergleichsweise unzureichende Infrastruktur. Telefonleitungen laufen
dort überirdisch an Masten entlang und wenn nach Stürmen bspw. Schäden
auftreten, kann es schon mal wirklich lange dauern, bis diese vom
Betreiber (also der Telekom) beseitigt werden.
Angedacht wurden auch so aberwitzige Dinge wie Ballons oder Blimps als
WLAN-Reflektor oder -Strahler (gibt da was von der Uni Berlin als
Interimslösung für Katastrophenfälle etc., wenn ich mich nicht irre).
Aber sowas scheidet durch die unmittelbare Nähe des Flughafens auch auf
jeden Fall aus.
Am 24.02.2016 um 22:50 schrieb Computerservice Mathias Kunze:
[...]
Anders ausgedrückt da ist das Problem wie erst einmal Internet hin bekommen.
Vorort ist da das kleinere Problem.
[...]
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