Moin!

Die Gemeinnützigkeit scheitert an eine Katalog, der nicht paßt und einem
fraglichen Dienst, der nachweislich nicht die Weisheitmit Löffeln
verkonsumiert hat?

Hier scheint eindeutig der Bürger dem restlichen Apparat einen Schritt
voraus zu sein. Oder, zwei.

Was machen wir nun? Verlangsamen und warten bis die mental verstehen,
was passiert und was gebraucht wird, oder den Bremsklötzen zeigen, wo
das freie Breitband wächst?

Um das anders auszuformulieren:
Wenn FF bei der Grundversorgung von Newcomers grandios hilft (das
komplett übernimmt, weil sie es nicht gebacken bekommen), dann ist das
in Ordnung. Aber, wenn der selbe Verein, der für das »System« die heißen
Kartoffeln aus dem Feuer geholt hat, eine gemeinnützige Anerkennung
braucht, wird das nicht *sofort* durchgewunken?

Und, genau das ist einer dieser Fälle, wo ganz klar wird, wie weit sich
das Monstrum Staat vom Bürger und seinem (freien) Willen entfernt hat.
Mit Anachronismus/unzeitgemäß/»doesn't fit« fang ich gar nicht erst an.
Ich denke, hier bedarf es eines (massiven) Umdenkens...

Greets.



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