Andere Bundesländer haben die Freiheitsrechte gerade geschliffen, da möchte 
Hamburg den Anschluss nicht verlieren: noch in diesem Jahr will der Senat 
verschärfte Verfassungsschutz- und Polizeigesetze beschließen, die wie ein 
feuchter Traum von Überwachungsfanatikern klingen:

* Quellen-Telekommunikationsüberwachung
Computer und Smartphones sollen durch den Verfassungsschutz verwanzt werden 
können. Dafür müssen Sicherheitslücken geheimgehalten, gehortet und ausgenutzt 
werden.
* Entmachtung des Hamburgischen Datenschutzbeauftragten
Es können keine Anordnungen zur Behebung von Datenschutzverstößen mehr erteilt 
werden. Einzige Anwendung in der Vergangenheit: Eine Löschanordnung für eine 
rechtswidrig betriebene Gesichtserkennungsdatenbank.
* Automatisierte Anwendungen zur Datenanalyse
Aus angehäuften Datenbergen sollen „Wahrscheinlichkeiten“ für Straftaten 
errechnet werden (Pre-Crime). Diese Vorhersagen sind kaum überprüfbar und 
reproduzieren u.a. rassistische Diskriminierung. Das LKA Hamburg sagt selbst, 
es gebe zu wenige Daten, deren Qualität obendrein zu schlecht sei: „Die 
Qualität und Quantität polizeilicher Daten ist zu defizitär, um daraus valide 
Prognosen generieren zu können. 
https://www.polizei.hamburg/contentblob/12118190/83d3f24635ef41f35664c57059045fa5/data/ergebniszusammenfassung-praediktionspotenzial-schwere-einbruchskriminalitaet-stand-januar-2019)-do.pdf
 “.
Eine vollständigere Liste findet ihr im Demoaufruf auf nopolghh.de 
https://nopolghh.de/ , den wir hiermit teilen.

Kommt am 15.11.2019 um 17 Uhr zum Hansaplatz https://nopolghh.de/#wo , bringt 
Transparente, Schilder, Klobürsten mit und zeigt dem Senat, dass er unsere 
Freiheitsrechte zu stärken hat, anstatt sie abzuschaffen!

https://hamburg.freifunk.net/2019/11/demo-gegen-neue-polizeigesetze.html

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