Moin,

ich würde gerne demnächst meine Freifunk-Router auf neuere Hardware bringen.

Ich Betreibe 4 Knoten auf einem recht langen Grunstück. Angebunden mit zwei 
reduntanten DSL Verbindungen. Ich hatte beim letzten mal Probleme, dass ich 
nicht mehre VPN Verbindungen zu Freifunk aufbauten konnte wegen DSL Nat (hatte 
das damals so gelöst, dass jeder Knoten nur zu einem VPN Server verbinden 
kann) und würde deshalb gerne nur eine VPN Verbindung machen und die 4 Konten 
im WAN Meshen.

Ich habe dazu einige komplizierte Anleitungen gefunden z.B.:

https://wiki.freifunk.net/
Berlin:Firmware#Verbindung_der_lokalen_Knoten_per_LAN-Mesh

https://wiki.freifunk-potsdam.de/Kabelkopplung_(Mesh_%C3%BCber_LAN)

Diese habe ich nicht vollständig verstanden.

Und dann eine einfache  Anleitung von Freifunk Braunschweig:

https://freifunk-bs.de/faq/mesh_ethernet.html

Die Voraussetzungen wären gegeben:

* Ein externer Switch ist vorehanden (bzw. mehrere, ich spendiere dafür ein 
eigenes VLAN)
* Ein DHCP-Server muss mit dem Switch verbunden sein.


Die Freiburger machen auf allen Geräten:

uci set network.mesh_wan.auto=1
uci commit network

Ist die Freiburger Config gut und funktioniert auch so in Hamburg?

Was ich hier nicht verstehe, welcher Knoten dann das VPN aufmacht. Der erste 
der sich verbindet?

Kann man den VPN Aufbau festlegen, so das  immer der eine Knoten mit der 
besseren Hardware VPN macht?

(Ich finde an anderen stellen Beschreibungen mit einem seperaten Offloader)

Dann finde ich einen Eintrag von Freifunk Donau Ries:
https://www.freifunk-donau-ries.de/knowledge-base/mesh-on-wan-und-mesh-on-lan/

die schreiben unter Mesh on Wan:

Erster Router: MESH-VPN an und mesh-on-lan an

Bei alle anderen Router die nun angebunden werden, muss mesh-on-wan 
eingerichtet sein und das Netzwerkkabel muss in *blauen* Ports eingesteckt 
werden.


Viele Grüße
Sven 



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