Der Spiegel analysiert die FUD Strategie von Microsoft: "Welcher freischaffende Open-Source-Programmierer soll denn da ohne Rechtsabteilung den Überblick behalten? Und vor allem: Wieviel quelloffene Software nutzt Microsoft wohl selbst? Wir sind gespannt, wer als nächstes sein Patent-Bein hebt."
interessant auch, wie die Fetischisten des "geistigen Eigentums" von ihren eigenen Lobbying Sünden eingeholt werden - der Entwickler einer Software, die das Rippen von MP3 Musik verhindern können soll, will Microsoft & Co verklagen, weil sie seine Technik nicht lizensieren wollen. Seine Klage hat er offenbar schon eingereicht: "Schön und gut - nur will diese Lösung keiner kaufen. Microsoft, Apple, Adobe und Real, die maßgeblichen Hersteller der nötigen Abspielsoftware, weigern sich angeblich, X1 zu lizensieren und in ihre Audioplayer einzubauen. MRT-Firmenchef Hank Risan schäumt, denn so würde man Urheberrechtsverletzungen doch aktiv Vorschub leisten. Und droht: "Wir werden die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen." http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,482780,00.html -- Joachim Jakobs <[EMAIL PROTECTED] Media Relations - FSF Europe (http://fsfeurope.org) Tel: +49 700 - 373387673, Ext.: 404 Mobile: +49-179-6919565 Join the Fellowship and protect your freedom! (http://www.fsfe.org)
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