Hi Bernhard,

Am Dienstag, 4. September 2007 15:32 schrieb Bernhard Reiter:

>
> Ich frage mich gerade:
> Wenn ich nachdenke, wie eine sichere Architektur aussehen müsste,
> dann kann es doch nur sein, dass geheime Schlüssel beim Patienten liegt
> und ausschliesslich dort. Bei Nachschlüsseln oder anderen Dingen ist die
> Kontrolle nicht ausschliesslich beim Patienten.
> Sofern diese unter meiner Kontrolle stünden, müsste ich also in der Lage
> sein, mit meiner Freien Software GnuPG einen Schlüssel zu machen, den auch
> eine Karte und dann diese freischalten lassen.
> Wenn ich dann allerdings meinen geheimen Schlüssel verliere, hmmm.

Ein Zweitschlüssel könnte physisch versiegelt in einem Banktresor liegen und 
Dritte kommen nur mit notarieller Vollmacht daran.

      Gruß Sven


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