Am Thursday, dem 02. Oct 2008 schrieb Michael Kesper: > * Andreas K. Foerster <[EMAIL PROTECTED]> [2008-10-02 12:47:01 +0200]: > > > Ich selber würde unterscheiden: Ist es etwas "öffentliches", bzw. etwas, das > > man öffentlich machen will, dann sind Web-Applikationen genau der Weg und > > nichts spricht dagegen. Für private Sachen, die vertraulich bleiben > > sollen... die sollten vom Netz soweit möglich fern gehalten werden. > > > > Dann gibt es noch einen Bereich, der irgendwo dazwischen liegt. Das ist die > > private Kommunikation per E-Mail oder Instant-Messaging. Hier finde ich, > > sollte man dahin arbeiten, dass Verschlüsselung weiter verbreitet wird. > > Mails sind in diesem Zusammenhang erstmal eindeutig privat und gehen > kein Google oder Microsoft etwas an.
Mails sollten privat sein, sind sie bei unverschlüsselter Übertragung aber nicht wirklich. Das ist den Leuten aber zu wenig bewusst... Mit "dazwischen" meinte ich auch, dass man hier nicht sagen kann, dass man da ganz auf das Netz verzichten sollte, wie ich es ansonsten bei privaten Sachen vorgeschlagen hatte. Ich finde Mails sind schon etwas sehr Nützliches. Hoch vertrauliche Sachen sollte man aber nicht unverschlüsselt per E-Mail verschicken. -- AKFoerster
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