Am 21.10.2008 um 14:26 schrieb micu: > Hi Marc, > > Am Dienstag, 21. Oktober 2008 13:27:33 schrieb Marc Manthey: >> Sagen wir mal so, wenn eine Schule / Universität oder Gemeinützige >> Organisation unsere Software nutzen will dann soll sie "frei" sein, >> also auch "unendgeltlich" in der Nutzung sein, Wenn MTV oder >> Jamba sie nutzt möchten wir partizipieren;) >> Also möglich in irgendeiner Form ? > > wie gesagt: Wenn du mit "nutzen" die bloße Anwendung der Software > meinst (also > nicht die Verbreitung abgeleiteter Versionen), so lassen sich die > von dir > genannten Bedingungen nicht mit freier Software (denn freie Software > bezieht > sich auf die 4 Freiheiten und nicht auf den Preis *g*) und auch nicht > mit "Open Source" realiseren. Freie Software gewährt stets das > Recht, die > Software *ohne jegliche Einschränkungen* anzuwenden, sonst ist es > keine freie > Software. Das gleiche gilt auch für "Open Source Software". > > Was die Verbreitung veränderter Versionen betrifft, sind gewisse > Einschränkungen für FOSS-Lizenzen erlaubt: Z.B. eben eine solche > Copyleft-Klausel (wie sie in allen Versionen der GPL vorhanden ist), > die > besagt, dass du abgeleitete Versionen der Software stets nur wieder > als FOSS > verbreiten darfst.
hallo nochmal, ....das klingt jetzt aber garnicht sogut also etweder braucht man den Anwalt Vorher oder Nachher ;) ... Versteht mich nicht falsch ich möchte gerne solch ein NICHT_funktierendes_Konstrukt verhindern: <http://lettv.de/lettv/Cuseemedoku/Licensing_Distribution.html> Aber grösstmögliche " freiheit " lassen um den beiteiligten entwiclern ein Auskommen zu garantieren. Ich sehe das problem der de-centralen software mehr und mehr darin das sich die interessen von sponsoren oder vc´s die ja manchmal auch opensource fördern, mit den interessen der entwickler, die ja alles so sicher und so de- central wie möglich halten wollen nicht wirklich treffen. Kommerz will immer nur userdaten tracken - opensource will grösstmögliche freiheit >> Die Software soll auch "internet Services" über ein Netzwerk >> bereitstellen. > > Dienstleistungen --- also zum Beispiel "Web Services" --- kannst du > natürlich > auch auf Basis freier Software nur (oder abhängig von gewissen > Bedingungen) > gegen Bezahlung anbieten. " subscription services " möchte ich von vorneherein ausschliessen weil sich das in unserem falle an beispielen nicht wirklich als funktionierendes geschäftsmodell erwiesen hat, Vorstellen könnte ich mir " user / ip location basierende werbung die sich aus den interessen des users herleiten lassen und irgenwo in der anwendung eigeblendet wird. Gruss Marc > > -- I know that you believe you understood what you think I said, but I'm not sure you realize that what you heard is not what I meant. _______________________________________________ fsfe-de mailing list [email protected] https://mail.fsfeurope.org/mailman/listinfo/fsfe-de
