On Thu, 2009-03-12 at 12:20 +0100, Arnulf Pelzer wrote:
> Am 12. März 2009 11:29 schrieb Bernhard Reiter <[email protected]>:
> > Wenn mehr
> > Privatkunden bezahlen würden, wäre das in meinem Interesse. Trotzdem halte
> > ich es auch allgemein für richtig. Es schmerzt manchmal das Herz, wenn ich
> > keine noch bessere Software für Privatpersonen machen kann, weil es nicht
> > finanziert wird und ich keine Leute dafür einstellen kann.
> >
> Wünschenswert wäre es eine Plattform zu haben auf denen Entwickler
> ihre Ideen und Anwender ihre Wünsche austauschen können, in der es
> aber ausschließlich um die Finanzierung von Projekten geht.

Es gab in den letzten Jahren einige Ansaetze mit Community finanzierten
Bounties die Enwticklung Freier Software zu foerdern. Entwickler koennen
die von Privatpersonen durch teilweise auch Kleinstbetraege finanzierten
Anforderungen annehmen und programmieren. 

Leider finde ich auf die Schnelle nur das eine Projekt der Universtaet
Leipzig. 

http://www.cofundos.org/

Diese und andere Plattformen gelte es zu foerderun und unter Nutzern
Freier Software bekannt zu machen. Mmn ist dieses Prinzip weitaus
nuetzlicher als der uebliche Donation-Knopf.


gruss,
kloschi

-- 
"I love deadlines. 
I especially like the whooshing sound they make as they fly by." 
                                                        — Douglas Adams

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