* Bernhard Reiter <[email protected]> [2010-10-26 09:37:39 +0200]:
> Am Montag, 25. Oktober 2010 17:30:23 schrieb Volker Grabsch: > > Das gilt erstmal nur für Copyleft-Lizenzen, also "virale" Lizenzen. > > "Viral" ist wirklich ein unpassendes Wort dafür, denn die Lizenz "infiziert" > keine anderen Werke. Es geht nur um abgeleitete Werke. Und hier sind die > proprietären Lizenzen auch gern mal problematisch, am Ende muss ich hier auch > die Lizenz genau prüfen. Da ist mir doch eine der gut verstandenen > Standardlizenzen der Freien Software, viel lieber. > > Eigentlich ist eine Freie Software Lizenz oft eine Impfung gegen unfreie > Tendenzen, also eine Lizenz mit starkem oder schwachem Schutz der Freiheit. Freie-Software-Befürworter sollten möglichst von impfen, statt von viral oder infiziert sprechen. Hab das gerade in meinem Eintrag "Dradio Wissen: Freie-Software-Lizenzen" in meinem Blog <http://blogs.fsfe.org/mk/?p=679> und auf Netzpolitik <http://www.netzpolitik.org/2010/dradio-wissen-freie-software-lizenzen/> auch wieder so verwendet. Viele Grüße Matthias -- Matthias Kirschner - Deutschlandkoordinator, Fellowshipkoordinator Free Software Foundation Europe (fsfe.org) Ist Ihnen Freie Software wichtig? Treten Sie heute bei! (fsfe.org/join) _______________________________________________ fsfe-de mailing list [email protected] https://mail.fsfeurope.org/mailman/listinfo/fsfe-de
