CC: Free Software Foundation Europe StreetDogg: > Ich habe Herrn Bodack dann gefragt mit was für einer Software diese > Simulationen gemacht werden und ob man da irgendwie rankommen könnte. Er > meinte da gibt es eigentlich nur eine Software vom schweizer Unternehmen > sma (http://www.sma-partner.ch/). Die kostet wohl irgendwas um die > 50.000. Die bekommt man wohl bestenfalls mal zum anschauen in die Finger, > wenn man da ein Praktikum macht oder sowas, aber viel Hoffnung hat er mir > da nicht machen können. ;)
Hallo Piraten, ich bin kein Pirat, nur unentschlossener Sympathisant. Es begremdet mich sehr, dass noch niemand in diesem Zusammenhang das Thema Freie Software angesprochen hat. Es geht doch gar nicht darum, Energie zu verschwenden um diese Simulationssoftware nachzubauen. Es ist ein Skandal, dass eine politische Entscheidung von einer Software abhängig gemacht wird, deren Quellcode nicht frei ist. "Soll das Unternehmen die Software etwa verschenken?" - Jein. Die Firma soll ihr Geschäftsmodell so umbauen, dass sie Gutachten und Expertise verkauft, aber die verwendete Software frei ist. Der nächste Skandal wird weiter unten im Diskussionsverlauf angedeutet, dass angeblich das Urheberrecht der Bahnhofsbaupläne es dritten untersagen könnte, sie für einen Stresstest zu verwenden. Also: Nicht versuchen nach diesen Spielregeln zu mitzuspielen und gewinnen sondern die ungerechten Spielregeln offenlegen! Beste Grüße, Thomas Koch, http://www.koch.ro _______________________________________________ fsfe-de mailing list [email protected] https://mail.fsfeurope.org/mailman/listinfo/fsfe-de
