On Thu, 19 May 2011 10:32, [email protected] said: > Und selbst wenn man sich im absolut legalen Bereich bewegt, besteht > ständig die Gefahr, dass Anfragen, Drohungen oder ähnliches auflaufen. > Man mag als Betreiber im Recht sein aber es bindet Ressourcen und zehrt > an den Nerven. Frag diejenigen, die einen TOR-Exit-Node betreiben. :)
Ich habe jahrelang eine großen Exitnode (10TB) betrieben, diesen aber letzten Sommer abgeschaltet, da ich einfach nicht die Zeit hatte mich um ihn zu kümmern. Wenn ich von 15 Minuten am Tag für einen Keyserver geredet habe, ist das eine Schätzung basierend auf der haben Stunde, die ich durchschnittlich täglich mich um TOR hatte kümmern müssen. Neben den technischen Problemen liegt der eigentliche Zeitaufwand in der Beantwortung von Anfragen (Mails; aber bei TOR auch immer wieder Vorladungen). Shalom-Salam, Werner -- Die Gedanken sind frei. Ausnahmen regelt ein Bundesgesetz. _______________________________________________ fsfe-de mailing list [email protected] https://mail.fsfeurope.org/mailman/listinfo/fsfe-de
