Am 28.11.2012 20:18, schrieb kloschi:
> On Wed, 28 Nov 2012 20:13:55 +0100, Thomas Jensch wrote:
>> Hallo,
>>
>> * Thomas Koch <[email protected]> [281112-0730pm]:
>>
>>> Bernhard Reiter:
>>> > Sie wussten also nicht, dass auch die Stadt Leipzig nun 4200
>>> > PC-Arbeitsplätze auf OpenOffice migiert und Anfang Oktober die
>>> Software
>>> > schon auf 3900 Plätzen installiert hatte. Wie Frau Böge im Münchener
>>> > IT-Blog schreibt:
>>
>>> Obwohl ich alle Nachrichten zum Thema Freie Software in Verwaltungen
>>> interessiert lese, wusste ich bis vor ein paar Tagen auch nichts von
>>> Leipzig.
>>
>>> Wie kann das sein? Ich lese Pro-Linux, FSFE Listen, OSNews, Planet
>>> Debian,
>>> Netzpolitik.org und diverse andere Kanäle.
>>
>> Dem kann ich mich nur anschließen. Selbst hier vor Ort in Leipzig ist
>> das eine ziemliche Überraschung.
> 
> Ack.
> 
> So gross ist die Stadt nicht, und hat eigentlich eine ueberschaubare Szene,
> wie solch ein Projekt unterm Radar ablaufen kann, ist mir schleierhaft!
> 
> Die Sachsen mal wieder, tsts.

Och. In Jena ist das ähnlich. Da wusste keiner der antwortenden
OB-Kandidaten im Frühjahr darüber Beschied, dass Jena OOo seit gefühlt
1000 Jahren einsetzt ... wie auch Knoppix und anderen Kram.... Das läuft
aber auch z.B. unter de Radar der lokalen LUG oder der üblichen
Verdächtigen aus dem Krautspace.


Gruß Frank


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