Ich habe mein Projekt "Free Reservation System <http://savannah.nongnu.org/projects/frs>" eingestellt. Das Projekt ist aber im Großen und Ganzen fertig, wer also ein wenig Geld verdienen möchte kann gerne ein Online-Reisebüro damit betreiben, Kurse im Linux Hotel nur auf Anforderung.

Anekdote dazu: Der Herr Robert Ragge von HRS hatte diese sympathische Angewohnheit Leute einzustellen, deren Namen er witzig fand. So hat den auch bei HRS mal eine Frau Sorce gearbeitet. Man darf sich dazu z.B. vorstellen, dass ein besoffener Ragge dazu lallt: "Ihr das in der EDV, euer source code ist aber weiblich", dann versteht man seinen Humor vielleicht. Aber man hat schon das Gefühl, dass Herr Ragge sich mit einem Programmierer unterhalten wollte.

Bernhard Fastenrath wrote:
Bernhard Fastenrath wrote:
Der Kölner sagt: "/Wat nix koss/, es /och nix/".

Nun haben Bauernweisheiten und Sprichworte nicht immer recht, aber
manchmal doch eine pseudo-kausale bzw. assoziative Bedeutung.

Im Fall der Privatschule war mein Gedanke, dass ich damit die Kundschaft sozusagen vorsortiere. Wer prinzipiell jede Zahlung von Schulgeld, auch eine im Rahmen des Sonderungsverbots <https://de.wikipedia.org/wiki/Sonderungsverbot> verbleibende Schulgeldzahlung, ablehnt, der zeigt nicht genug
Respekt für Bildung und wäre sowieso ein ungünstiger Kunde.

Bei freier Software könnte ich mir z.B. auch eine Kulturflatrate vorstellen mit der man die Kundschaft vorsortiert. Ich habe z.B. mal für die Firma HRS <http://firmen.ihk-koeln.de/de/firmen/fdb_266910944690.htm> als EDV Berater gearbeitet. Das ist ein sehr ungünstiger Kunde, den man eigentlich nicht beschenken
Versehentlich habe ich dem Kunden ein Visual Age Enterprise Update 3.5 geschenkt. Also eigentlich war es schon absichlich, aber heute würde ich diese Absicht eher als
Versehen bezeichnen ;-)
möchte, weil er im wesentlichen damit beschäftigt ist ein Wirtschaftsimperium auf Ausbeutung aufzubauen und dabei auch Verträge bricht. Ich habe beispielsweise die Schnittstelle von Pegasus Solutions <http://www.pegs.com/> für HRS implementiert. Im Rahmen dieser Implementierung hat HRS mir keinen Vertrag vorgelegt und dadurch selbst die eigenen Verträge mit Pegasus Solutions absichtlich gebrochen. Unter anderem wurde die gesamte Datenbank mit Hoteldaten ausgelesen, die man für 2000 EUR pro Quartal (oder einen ähnlichen Betrag) auf CD hätte abonnieren müssen. Neben dem Vertragsbruch wird natürlich - branchenüblich - auch gelogen: Die Firma hat schon lange vor der Pegasus Anbindung behauptet, dass sie hundertausende Hotels anschließt, was aber erst durch Pegasus wahr wurde. Tatsächlich hatte man einige tausend Hotels unter Vertrag.

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