Hallo, On 05.09.2016 17:04, Irmhild Rogalla wrote: > die Kombi SW (als immaterielles Gut) und Nachhaltigkeit ist zunächst > einmal zumindest ungewohnt. > Was könnte denn Nachhaltigkeit in diesem Zusammenhang überhaupt meinen?
Das ist im Grunde das, was ich heraus finden wollte mit meiner Frage ;) Tatsächlich ist es, dass gerade wenn Nachhaltigkeit auf "Upcyclen" trifft, die Vorstellungen bei den Menschen die sich damit beschäftigen, sehr unterschiedlich ist. Allein gemein ist, dass "moderne" Sachen "heute" immer wenig oft ohne Software auskommen. Dabei denke ich nicht nur an ein 1Mio-Zeilen-Betriebssystem, sondern auch die 20 Zeilen Steuercode für einen Microcontroller getragen am T-Shirt (oder so). Hier sehe ich persönlich Freie Software gemeinsam mit dem Geist der Freien Lizenzen dahinter als ein wichtiger Punkt, durch den so einiges erst in den Bereich des Möglichen gelangt. Das geht natürlich von Wiederverwenden von Programm(logik) und Designs über Anpassungen an sehr spezielle Umgebungen bis hin zum Weiterbetrieb einer Sache obwohl der coole Cloud-Service bei $Anbieter längst die Pforten geschlossen hat. Wir arbeiten hier im Eigenbaukombinat zu Halle gerade an einer Workshopserie zu dem großen Bereich und wollen da die Rolle und die Möglichkeiten von Freier Software ein wenig herausstellen. Auch ein wenig über "wir nehmen jetzt den Raspberry und flashen ihn mit Raspbian und bauen damit aus anderen Teile eine Bewässerung für Gewächshaus" oder so, hinaus. Gruß Frank
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