Hallo! Am 04.01.2017 um 15:04 schrieb Gerhard Kugler:
> > Bis jetzt leider nicht. Vielleicht deshalb, weil der Artikel und dein > ergänzender Beitrag schon den Konsens hier darstellt. > Ich fände das schon hilfreich, wenn es hier geäußert würde und vielleicht um Fakten, die in diesen Zusammenhang passen, angereichert werden. > Was mir noch ein Anliegen ist: Wie kann individuell konsequentes > Verhalten am besten mit politischer Betätigung kombiniert werden, > damit das nicht zwei voneinander unabhängige Bereiche werden oder > bleiben? > Für mich ist individuell konsequentes Handeln politisch. Bei slow food gibt es z.B. die richtige Aussage: Essen ist ein politischer Akt. Das gilt für mich auch für die Nutzung Freier Software. Es bleibt ja nicht folgenlos, wenn z.B. ein Lehrer Freie Software nutzt. Ich will jetzt nicht wieder ausholen: Ein weiterer einfacher Schritt wäre Aufklärung über Möglichkeiten und Gefahren. Forderungen im Bildungsbereich oder an die Öffentliche Verwaltung sind weitere Möglichkeiten. Unsere Aktivitäten im Mülheim an der Ruhr sehe ich auch als politisches Handeln. > Und noch etwas in diesem Zusammenhang: Viele Menschen machen > angesichts der Probleme einfach die Augen zu. Niemand kann sie > zwingen, sie wieder auf zu machen. Aber um im Bild zu bleiben: Es ist > schon schwerer, als Mensch die Ohren zu zu machen; das Zu-Halten ist > immerwährende Anstrengung. > > Gerhard > Ja! Aufklärung ist mühsam und sehr zeitaufwändig, aber anders geht es nicht. Wolfgang
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