Am 24.09.2018 um 17:30 schrieb Bernhard E. Reiter:

> Gerade weil Politik über einen längeren Zeitraum und darin immer wieder 
> intensive persönliche 
> Ansprechpartner braucht, haben wir bei FSFE schon früh Hauptberufliche 
> beschäftigt. Mit freiwilliger 
> Arbeit ist gegen eine intensive Lobbarbeit von der anderen Seiten kaum 
> anzukommen.
> 

Gerade weil Politik über einen längeren Zeitraum und darin immer wieder
intensive persönliche Ansprechpartner braucht, hielten wir ein FSFE-Büro
in der Hauptstadt des bevölkerungsreichsten Bundeslandes der
Bundesrepublik Deutschland, zuständig für wesentliche Teile der
Verwaltung und für die Bildung, besetzt mit einem Hauptamtlichen und als
Basis für mehrere Freiwillige, für sehr sinnvoll.

Gleiches gilt auch übrigens für die Präsenz in Brüssel.

Der Worte sind allerdings genug gewechselt.

Mit freundlichem Gruß
Michael

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