Hallo,

das Problem ist, dass Freie Software keine technische Kategorie ist.,
was einen Schwerpunkt in einem ingenieurwissenschaftlichen oder
informatischen Studium schwierig macht.

Selbstverständlich bin ich sehr dafür, zur Ausbildung Freie Software zu
verwenden und nicht die Studierenden von proprietärer abhängig zu machen.

Aber das ist eher eine Frage der Ausbildungsmethoden als der -inhalte.
Gleiches gilt für Projektarbeiten im Bereich Freier Software etc.

Hier könnten sich akademische Ausbildungsstätten einen entsprechenden
(guten) Ruf erwerben.

Freie Software ist IMO, ok, ich bin da voreingenommen, eine rechtliche
Kategorie, sodass sich zur Bildung der Studierenden eher so etwas wie
ein "fachfremder" Zusatzkurs anbietet. Dabei können dann neben
rechtlichen Kenntnissen sinnvollerweise auch wirtschaftliche Kenntnisse
vermittelt werden.

Gruß
Michael

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