Hi Ceres Alexander,

Danke fuer Deinen Kommentar.
Verstehe mich bitte recht, ich will mir keine Gedanken darum
machen, wie Datapipe ihr Problem (**) loesen koennen, das daher
kommt, dass sie Server an DAU vermieten.  Ich weiss darum, das
ist schwer, und ich schreibe es ihnen ja auch recht deutlich,
dass ich das sehe.

Mit geht es darum, Datapipe auf die (geschaefts)politischen
Folgen von absichtlich herbeigefuehrten Kommunikations -
Stoerungen im Internet hinzuweisen. Ich koennte das noch viel
massiver tun (*) und lasse das, weil ich unsern Vorstaenden
nicht die Leute dort veraergern will.

(*) Beispiel Deutsche Telekom und ihr Dienst T-Online, vormals
DAtex-J, vormals BTX.  Lange Zeit, als sie schon alles auf tcp/ip
umgestellt hatten, konntest Du ueber eine T-Online Einwahl nur
e-mail mit deren POP-Mail Server austauschen, die POP-Mail-Server
anderer Anbieter waren gesperrt (ich weiss gar nicht, ob das nicht
immer noch so ist) - Ich habe sicher ueber 30 T-online Kunden
dazu gebracht, unter entsprechendem Protest zu kuendigen, weil
sie sich betrogen fuehlten, als ich Ihnen davon erzaehlte. Die
hatten das nicht gemerkt, haetten es nie gemerkt, aber allein
die Feststellung 'Die Telekom _behauptet_ ja nur, aber in
Wirlichkeit verkaufen die nur einen Zugang zum eigenen Netz,
sie bekommen gar keinen vollen Internet-Zugang! Denn versuchen
Sie mal...' hat genuegt, die latente Telekom-Unzufriedenheit fast
in Wut zu verwandeln. 
Alles DAU.

(**) So wie Du es auffasst, wuerde imho reichen, wenn sie auf den
Servern, die sie vorkonfigurieren oder deren System-Setup sie
steuern koennen, weil Kunden ihnen das ueberlassen, den telnetd
abschalten oder nicht einschalten wuerden. Danach koennten sie
ihr Routing wieder intakt setzen.

in dem Sinne ...

Gruesse von Purodha Blissenbach, e-mail: <[EMAIL PROTECTED]>


_______________________________________________
Global mailing list
[EMAIL PROTECTED]
http://lists.hostsharing.net/mailman/listinfo/global

Antwort per Email an