Michael <[EMAIL PROTECTED]> schrieb am 09.09.2001

MH> Hallo Noel ,

MH> So ist es. Scheisse, aber nicht zu �ndern. P.S. Ich habe weder ein Fax noch

Nimm doch einen Software-Fax-Server, die gibts m.W. kostenlos.

MH> sehe ich ein, dass ich weitere DM 500+ f�r Hostsharing privat sponsore, da
MH> ich der Meinung bin, dass ich schon genug privat gesponsort habe. Und ich
MH> habe nur ISDN, also ist ein Fax immer teurer. Also bleibt wirklich nur
MH> Briefpost, selbst falls ein Fax ginge, was eignetlich Schwachsinn w�re, da
MH> ein Fax genauso leich zu f�lschen ist, wie eine E-Mail, selbst mit
MH> Unterschrift (da diese ohne Druckst�rke r�berkommt, was f�r
MH> F�lschungserkennung DAS Merkmal ist).

Recht hast Du.

Ich kenne mehrere ISP, die Fax akzeptieren (in einem Fall nach
Telefonat) und einen, der Fax _vorschreibt_ - alles ohne jede
weitere Kenntnis der handelnden Person(en), also imho
Augenwischerei.

Und lt. div. Gerichte ist ein Fax (allein) kein Dokument, also
rechtlich voellich unbeachtlich.

Anderseits sagt die Lebenserfahrung und die laufende
Rechtsprechung, dass 'Fax-Empfaenger' berechtigt ist, ein Fax
als 'Willensaeusserung' eines Geschaeftspartners anzusehen, wenn
dieser regelmaessig per Fax seinen 'Willen' 'kundtut' _und_ dieses
spezifische Fax in keinem Merkmal von den sonst ueblichen
abweicht.  Mehr als doppelte Bestellhoehe, Kuendigung statt
ueblicher Verlaengerung, Adress-Aenderung, sind Ursachen fuer
Misstrauen und muessen demzufolge irgendwie (telefonisch, Brief)
ueberprueft werden (oder 'Fax-Empfaenger' steht fuer die Folgen
grade, 'Angeblicher Fax-Absender' sagt: "Das Fax kam nicht von
mir."

Gruesse von Purodha - e-mail: <[EMAIL PROTECTED]>


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