Hi!

Michael Vogel writes:

> Okay. Ich hab' mich mit PHP als CGI schon lange nicht mehr besch�ftigt, 
> zuletzt, als mein Provider es dann endlich geschafft hatte, PHP als Lib zu 
> installieren.

Der �bliche Weg.  Wenn es als Modul in Apache drin ist, dann l�uft es
i.A. viel besser.


> Und die Performance? CGI soll ja langsamer sein.

Ist es im Prinzip auch.  Der Server startet ja dann f�r die einzelne
Seite einen neuen Proze�, der irgendwelchen HTML-Output erzeugt und sich
dann sofort wieder beendet.  Vom Standpunkt der Performance eigentlich
die denkbar schlechteste L�sung.  Dementsprechend f�r stark besuchte
Seiten nicht zu empfehlen.

Die L�sung mit PHP als CGI bietet aber insbesondere in Verbindung mit
SuExec eine interessante M�glichkeit.  Ich hatte die Tage mal �ber eine
Implementierung einer Admin-Oberfl�che f�r die Konfig-Dateien unter
~/etc nachgedacht.  Meine �berlegung war, da� dieses Admin-Tool per
Rewrite-Rule in die Bereiche der Paket-Admins eingeblendet werden kann.
Der Trick sollte sein, da� die Oberfl�che mit den Benutzerrechten des
Paket-Admins l�uft und so die Rechte zur �nderung der Dateien hat, ohne
da� es z.B. als root laufen mu� und so 'aus Versehen' eine System-
konfiguration zerschie�en kann.

Dummerweise funktioniert das wirklich nur per SuExec, d.h. es mu� als
CGI laufen.  Als Modul im Apache mit Safe-Mode kann ich zwar Dateien
anlegen, die ich dann aber nicht wieder �ffnen darf, weil sie nicht mir
geh�ren.

F�r die Admin-Oberfl�che w�re die Performanceeinbu�e sicherlich noch
tragbar, da der Traffic dort noch �berschaubar sein sollte.  Der Vorteil
zu Perl w�re in meinen Augen, da� in PHP eine Menge an System-,
Datenbank- und Netzwerkfunktionen bereits eingebunden sind, die ich in
Perl per einzelner CPAN-Module installieren m��te.

-- 
Stefan
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