Am Samstag, den 16.08.2008, 16:17 +0200 schrieb Jens Seidel: > Es ist also durchaus auch eine Option, überall wo es angebracht ist, > Ordner durch Verzeichnis zu ersetzen. Dies würde ich sogar allein > durchziehen, wenn es Zustimmung findet :-) Ein solches Durcheinander haben wir ja in etlichen Programmen, und ich halte es für einen Irrweg, es dem Übersetzer zu überlassen, wann was angebracht ist. Wir haben die klare Regelung, und wir brauchen sie auch. > > PS: Wie sieht es denn im Englischen aus? Bei allen seriösen Dingen, > denen man so begegnet, heißt es doch auch directory, oder? Nur bei > eventuell graphischen Anwendungen, die keine direkte Berechtigung haben > (weil es ja viel schönere Kommandozeilenprogramme gibt), taucht es > vermehrt auf, oder etwa nicht? Seltsamer Gedankengang. Nautilus schätze ich selbst nicht besonders, aber da ist der Ordner konsequent durchgesetzt worden, und das ist auch gut so. Ist Nautilus deshalb unseriös? Dass es viel schönere Befehlszeilenprogramme gibt, ist durchaus eine Tatsache, aber wozu sollen wir dann überhaupt noch Gnome-Übersetzungen schreiben? Lassen wir doch den unbedarften Einsteiger sofort auf die fast durchweg englischsprachige Befehlszeile los! Er wird sich mit Grausen abwenden und nie wieder ein freies Betriebssystem anfassen.
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