Am 05.02.2010 17:11, Fabian Schmidt:
Hallo,

ich hab von der TMC-Diskussion nicht alles mitbekommen, deswegen habe
ich eine Nachfrage, ob eine Änderung eines Mappers so sinnvoll ist:

Mir ist aufgefallen, dass Naunhof namenslos ist. Passiert ist folgendes.
In http://www.openstreetmap.org/browse/changeset/3421133 wurde der
place-Knoten von Naunhof durch einen Weg mit place=town ersetzt, der die
wesentlichen Attribute des Knotens übernommen hat und grob das
besiedelte Gebiet umfasst (vermutlich da die genaue Ortsgrenze unbekannt
ist). Zu sehen ist das auf der Reit- und Wanderkarte:
http://topo.geofabrik.de/?lon=12.5927&lat=51.2796&zoom=14

Ich hätte eher den place-Knoten stehen gelassen und für die TMC-Sachen
ein boundary-Polygon ergänzt und das z.B. quer übers Feld zwischen
Naunhof und dem nächsten Ort gespannt.

Wie seht ihr das? Gab es dazu eine Diskussion auf talk-de?

Ja, das wurde schonmal auf talk-de angerissen, ich find es aber nicht mehr :( Aus der Erinnerung war das Ergebnis: "Prinzipiell sollten Nodes auf lange Sicht durch Polygone der Siedlungsfläche ersetzt werden, aber dann haben wir das Problem mit der Markierung des Ortszentrums" :P Ich würde den Place-Knoten weiter drin lassen und die Siedlungsfläche rein als landuse=residential erfassen. Dazu kommen ja in größeren Städten dann noch landuse=industrials und wenn man's ganz richtig macht müsste man in der Tat um das alles dann ne boundary drumrum... Da käm dann die TMC-Info dran.

Kurz gesagt: Node wieder rein und umriss in boundary umtaggen find ich gut.

Claudius

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