Moin Wulf4096, vielen Dank für die Faustregel, aber ich würde mit der tatsächlich viele Straßen, die mir gerade in den Sinn kommen, durchaus mit separatem Bürgersteig mappen.
Als Hindernis zur Fahrbahn würde ich zum Beispiel parkende Autos, bzw. Parkstreifen sehen. Ich stelle mir dabei vor, wie jemand mit einem Kinderwagen durch die Autos hindurch möchte und den Wagen erst mal halb auf die Straße schieben muss um zu schauen ob Autos kommen. Da finde ich durchaus, dass parkende Autos, Büsche, Bäume oder Ähnliches Hindernisse sind. Wie sieht das denn mit breiten Straßen aus (Kieler Straße, Stresemannstraße o.Ä.), die man meisten ja gar nicht einfach so überqueren kann/darf. Da ist es schon verwirrend, wenn es für Fahrradfahrer heißt "links abbiegen", die nächste Ampel/Überquerung aber sehr weit entfernt ist. > Siehe oben. Generell macht's Arbeit und Probleme, separat zu mappen, ich > würde möglichst immer zu Tags tendieren. Welche Probleme sind das so in der Regel? Mir fällt nur der zusätzliche Aufwand ein, der anfällt, wenn man Wegen anlegt oder sich z.B. die Verkehrsführung ändert. > Das kannst auch mit Tags machen, siehe > https://wiki.openstreetmap.org/wiki/DE:Key:sidewalk > > Beispiel: sidewalk:right:surface=paving_stones Ist das nicht im Endeffekt genauso aufwändig? Also auch in der Wartung? Viele Grüße Hauke
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