Moin,
das sieht in der Tat interessant aus, für das Mappen mit Sicherheit eine große
Vereinfachung bei reduzierter Komplexität.
Da es aber ja nix ohne Pferdefuß gibt... die meisten viele Gebäudepläne haben
mindestens einen der folgenden Nachteile:
1) keine maßstäbliche Darstellung, sprich, die einzelnen baulichen Komponenten
sind nicht zueinander maßstäblich abgebildet,
2) der Plan ist nicht quasi ortofotografisch, also verzerrungsfrei, sondern häufig von einer Seite betrachtet, siehe
http://hamburger-hbf.de/hamburg_hbf_plan.html ,
3) unvollständige Infos über die innere Baustruktur, also mehr oder weniger nur
eine Umrißrzeichnung oder
3) es gibt schlicht und weg keinen.
Eine Möglichkeit wäre natürlich, bei dem Träger des zu mappenden Objektes um einen solchen Plan zu bitten, vielleicht mit Erfolg, wenn man (natürlich)
auf die beabsichtigte Nutzung hinweist. Zweite Möglichkeit (wobei ich da aber in einer rechtlichen Unkenntniszone bin), innerhalb eines Gebäudes die
Flucht- und Rettungspläne abzufotografieren, die eine sehr exakte Datenbasis sind. Ansonsten bliebe nach meiner Phantasie nur die Vermessung mit GPS,
Entfernungsmesser, Triangulation und sonstwas.
Grüße
Jörn
Am 23.09.19 um 09:04 schrieb Tobias Zwick:
Dieser wurde diese State of the Map vorgestellt, das könnte für uns interessant
sein:
Link zum Vortrag:
https://media.ccc.de/v/sotm2019-1181-osminedit-a-simple-indoor-editor
Link zum Editor selbst:
https://osminedit.pavie.info/
Gruß
Tobias
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Hamburg mailing list
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