Moin nochmal,

Gert Doering <[EMAIL PROTECTED]> writes:

> IPv4-over-IPv6 ist OK ("legacy IP-Inseln verbinden").  Aber *das* dann
> nochmal ueber IPv4, nur weil jemand...
> [...]
> ... "geiz ist geil" bevorzugt, da ist doch der Wurm drin.

Das ist nicht immer alleine eine Geldfrage: Ich bin ab Donnerstag f�r
eine Woche unterwegs und mu� das an Netzanbindung nehmen, was ich
bekomme.  So perverse Konstruktionen wie "IP(v4) over DNS" sind ja
nicht alleine aus Kosten�berlegungen entstanden, sondern z.B. auch,
weil es anscheinend auch heute noch Hotels gibt, wo "Internet" mit
"HTTP-Proxy" gleichgesetzt wird.

Und das andere Extrem: So eine Konstruktion wie bei Peter mu� nicht
zwingend an fehlenden statischen v4-Adressen liegen; da gibt es auch
gro�e Rechenzentren, die mit einem ISP/NSP einen langfristigen Vertrag
gemacht haben, in dem sowas nicht vorgesehen ist.  Wenn dann das
RZ-Management kein Interesse hat, f�r v6-Unterst�tzung Geld
auszugeben, dann kommen auch solche Kr�cken raus.  Und wenn's dann
vielleicht auch noch um eine Uni geht, wo sowas oft noch mehr an der
wirtschaftlichen Realit�t vorbeigeht als in gro�en Unternehmen, dann
ist im Zweifelsfall alles zu sp�t.

> "Mal ausprobieren, ob's geht" ist freilich voellig nachvollziehbar :-)

Und das nat�rlich sowieso.


Viele Gr��e,

    Benedikt


PS: Sorry f�r die etwas kaputte Mail letzte Nacht; war ein langes
    Wochenende...

-- 
Benedikt Stockebrand, Dipl.-Inform.        Freelance IT System Architect
http://www.benedikt-stockebrand.de/        always looking for a contract
Unix (all flavours), TCP/IP, IPv6, IT Security, Unix Operations Training
  Performance and High Availability Tuning, Large Scale Systems Design

_______________________________________________
ipv6 mailing list
[email protected]
http://listserv.uni-muenster.de/mailman/listinfo/ipv6

Antwort per Email an