Moin allerseits, Marc Manthey <[EMAIL PROTECTED]> writes:
> On May 21, 2007, at 9:37 AM, Ignatios Souvatzis wrote: >> >> Dürfte rtadvd heissen. > > http://www.linuxhq.com/IPv6/radvd.html also da redet Ihr von zwei verschiedenen Router Advertisement Daemons. Der rtadvd ist mir bisher bewusst nur unter den BSDs untergekommen. Sein Vorteil ist, dass er ohne explizite Konfiguration funktioniert, der Nachteil ist, dass die explizite Konfiguration, wenn man sie denn braucht, im Termcap-Format eher schlecht lesbar ist. Der radvd läuft primär unter Linux, ich habe ihn aber auch mindestens noch in der FreeBSD Ports Collection gesehen. Er braucht eine explizite Konfiguration, was viel Freude macht, wenn die mit der restlichen Interface-Konfiguration inkonsistent ist; Stichwort ist hier "Tippfehler in IPv6-Adresse bzw. Prefix". Andererseits ist die Konfigurationssyntax deutlich angenehmer als beim rtadvd. Von daher: Tut sich beides nicht wirklich viel, man kann mit beiden ganz gut leben. Ich würde im Zweifelsfall das nehmen, was vorhanden ist. Wenn's beide nicht gibt, dann eben das, wo configure/make/make install ohne größeren Stress durchlaufen. Viele Grüße, Benedikt -- Benedikt Stockebrand, Dipl.-Inform. http://www.benedikt-stockebrand.de/ 1. European Conference on Applied IPv6 (1. ECAI6) September 06/07, Cologne, Germany http://www.guug.de/veranstaltungen/ecai6-2007/ ** Please spread the word ** _______________________________________________ ipv6 mailing list [email protected] http://listserv.uni-muenster.de/mailman/listinfo/ipv6
