Am 14.06.2012 15:18, schrieb [email protected]: > Hallo, > > also Server statisch ist klar. Aber wenn ich mir Einfuehrung von IPv6 > auf die Fahne schreibe, dann muss das doch mehr sein als nur ein > Webserver.
Dem stimme ich zu. > Dann sollten doch einige Client-Netze mit dabei sein. Dort > kommt irgend ne automatische Adressvergabe zum Einsatz und schon gehts > los. Wenn das auch nur etwas sicher werden soll braucht man auf den > Netzwerkgeraeten paar Funktionen. Bei den Netzen wo sich jeder mit seinem eigenen Gerät anschließt möglicherweise. (ipv4-dhcp war schließlich auch nie "sicher" gegen feindliche Übernahme) Aber gibt es nicht auch "Rechnerarbeitsplätze", die eher statischer Natur sind und wo ein Monitoring einfacher ist, und nicht aktuellsten Features auf Switches/Routern gebraucht werden? > > Auch der Webserver ist nicht so trivial. Auf www.uni-leipzig.de liegen > nun mal eine Menge Nutzerseiten die eher schlecht als recht gepflegt > werden. Viele verwenden .htaccess Dateien mit einem adressbasierten > Filter fuer irgendwelche Zugriffe. > Wenn der Webserver jetzt umgestellt > wird und die Clients massenhaft mit IPv6, 6to4 oder teredo Adressen > aufschlagen gibts erstmal ne Menge Stress weil nix mehr passt. Das ist ein Argument, was man aber angehen kann. > Und die > Betreuer der Seiten sind auch nicht in der Lage die .htaccess Sachen > usw. umzuschreiben. ????? > Grade mit dem Webserver wuerde ich nicht anfangen. In dem speziellen Fall vielleicht noch nicht. > Ich denke DNS und ftp sind am einfachsten. Wenn bei ftp der Hintergrund einfacher ist, warum nicht. Wie wäre es für extern noch mit smtp? ntp tut es ja schon. Mit freundlichen Grüßen Thomas Schäfer -- There’s no place like ::1 Thomas Schäfer (Systemverwaltung) Ludwig-Maximilians-Universität Centrum für Informations- und Sprachverarbeitung Oettingenstraße 67 Raum C109 80538 München ☎ +49/89/2180-9706 ℻ +49/89/2180-9701 -- ipv6 mailing list [email protected] http://listserv.uni-muenster.de/mailman/listinfo/ipv6
