>[email protected] wrote: > >> Indessen darf man sich durch die Polemik und ihre Ausschreitungen nicht >> beirren lassen: bei unbefangener Ansicht erstaunt die große und wachsende >> Gleichförmigkeit, die sich über die Länder ausbreitet-nicht nur als Monopol >> der einen oder anderen Konkurrenzmacht, sondern als globaler Stil. Es sind >> dieselben Leitworte, die überzeugen, wie Friede, Freiheit, Demokratie; es >> ist ein und dieselbe Technik, die zur Perfektion getrieben wird. Wo die >> Ideologien verschieden sind, wie hinsichtlich der Wirtschaft, bringen sie >> doch im Ergebnis immer ähnlichere Formen hervor. Auch die Ideale sind >> gemeinsam; das wird vor allem dort augenscheinlich, wo die technische >> Bemühung planetarisch-kosmische Qualitäten gewinnt, wie bei der Raumfahrt, >> der Veränderung der Erdoberfläche im geologischen Maßstab, der Aufladung >> der Atmosphäre und der Entbindung von Erdkräften durch den prometheischen >> Geist. Die Ähnlichkeit betrifft auch die Symbole, unter denen der Stern >> eine besondere Rolle spielt. Sie legt die Vermutung nahe, daß es sich bei >> dem roten und dem weißen Stern nur um das Flackern handelt, wie es >> auftritt, wenn ein Gestirn sich über den Horizont erhebt. Im Aufstieg wird >> die Einheit offenbar. > >A., please, could you give the source for the quote above. > Sorry, after the Joycian computer fiasco, I left out the reference to the quote. It is Der Weltstaat, p.23 and p.24.. Nice quote eh?
As for Laurbaud Jr....? Would you really like more? Abdalbarr
