Damit auch Olaf wieder gut schlafen kann :-), hier nochmals das Zitat von
Reich-Ranicki, vielleicht wird ja eine Diskussion daraus:

"Aber ich erlaube mir in aller Bescheidenheit, doch nicht ohne leise
Genugtuung darauf aufmerksam zu machen, daß ich einem berühmten, häufig
bewunderten und gepriesenen deutschen Prosa-Schriftsteller keine einzige
Kritik gewidmet habe. Ich meine Ernst Jünger. Sein Werk ist mir fremd. Ich
fühlte mich berufen zu schweigen."

Marcel Reich-Ranicki, Mein Leben, Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart, 1999,
ISBN 34210514967, S. 440


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