Mir reicht es, wenn wir uns für Admins auf Vollnamen einigen und wir 
ansonsten nur darum bitten.

--tk


Christian Siefkes schrieb:
> -----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE-----
> Hash: SHA1
>
> Benni Baermann wrote:
>   
>> Die von Thomas aufgebrachte Frage inwieweit wir Realnamen forcieren
>> wollen war noch offen. Ich habs auch nochmal ins Todo geschrieben.
>>
>> Ich hab nochmal drüber nachgedacht und bin der Meinung, dass wir das
>> zumindestens für die Nur-Mitarbeiter nicht forcieren sollten. Was ist
>> mit Leuten, die Internas über ihren Arbeitgeber erzählen oder auch nur
>> nicht wollen, dass dieser von ihrem Engagement erfährt? Wir nehmen uns
>> eine wichtige Erfahrungsquelle, wenn wir solche Leute ausschliessen
>> (davon gibts glaub ich ziemlich viele).
>>     
>
> Seh ich genauso. Und neben diesem schon etwas exotischeren Beispiel gibt es in
> Zeiten von Google noch viele gute Gründe, warum man seinen Realnamen nicht
> unbedingt überall rumposaunen sollten. Allein schon weil potenzielle
> Arbeitgeber ihre Mitarbeiter selbstverständlich googlen*, und das da nicht
> jede/r unbedingt mit einem gesellschaftskritischen Projekt in Verbindung
> gebracht werden will, kann ich gut verstehen.
>
> Deswegen sollten wir es IMHO akzeptieren, dass hier jede/r seine eigene
> Entscheidung treffen kann und bestenfalls eine Empfehlung abgeben.
>
> (* Ich weiß genau, wovon ich rede -- nicht nur dass ich selbst bei
> Bewerbungsgesprächen da schon unangenehme Überraschungen erlebt habe -- ich
> habe das auch selber so gemacht, als ich für Personalentscheidungen mit
> zuständig war, alles andere wäre auch dumm.)
>
>
>   
>> Was anderes ist das bei Admins, da kann man es einsehen. Deswegen
>> vielleicht so:
>>
>> Wir bevorzugen das Auftreten mit Realnamen und für Admins ist es auch
>> Bedingung. Wer nur schreibt oder kommentiert, kann aber auch
>> ausnahmsweise unter einem Pseudonym schreiben.
>>     
>
> "Ausnahmsweise" finde ich viel zu hart formuliert. Bei Kommentaren macht
> erfahrungsgemäß sowieso jeder was man will, und für selber schreiben 
> würde ich
> _empfehlen_, dass der Realname verwendet wird, aber auch nicht mehr. Im
> Übrigen sowieso ein Punkt, den wir nicht forcieren können, also bringt es 
> nix,
> so viel Wirbel drum zu machen.
>
> Ansonsten einverstanden.
>
>
>   
>> Einverstanden? Was dann noch offen wäre ob der Realname auch das
>> Kürzel unter den Artikeln sein muss, oder nur irgendwo stehen muss.
>> Das wäre mir persönlich egal.
>>     
>
> Kann mit beidem leben, bin aber eher für "nur irgendwo" (nämlich zumindest 
> auf
> der "Wer bloggt?"-Seite), solange die Zuordnung der Benutzernamen zu den
> Realnamen kein Problem ist. Einfach weil Kurzformen wie StefanMz oder Benni
> oder Christian lockerer wirken als immer den gesamten Namen hinzuknallen.
>
> Ciao
>       Christian
>
> - --
> |----------- Christian Siefkes -------------------------------------------
> |     Email: [EMAIL PROTECTED]      |     Web: http://www.siefkes.net/
> |   Graduate School in Distributed IS:  http://www.wiwi.hu-berlin.de/gkvi/
> |------------ OpenPGP Key: http://www.siefkes.net/key.txt (ID: 0x346452D8)
> 2 + 2 = 5 for suitably large values of 2.
> -----BEGIN PGP SIGNATURE-----
> Version: GnuPG v1.4.1 (GNU/Linux)
> Comment: Using GnuPG with Thunderbird - http://enigmail.mozdev.org
>
> iD8DBQFFLMGX301HxjRkUtgRArgAAKCGOnDIhsrRE8afoOVvOybXOMWkOQCgnOTv
> OIOaBumRdLMzJMGVX4lVRY8=
> =M4aF
> -----END PGP SIGNATURE-----
>
>   

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