Hi, Stefan Meretz schrieb: > Ok, es ist strukturell fies, immer neue Vorschläge zu posten, die ich > dann nicht selbst technisch umsetze, jedenfalls bisher ;-) > > Aber ganz generell ist mir unser Content eigentlich zu schade, dass er > nur von vermutlich wenigen gelesen wird. Wie kann man also andere > Menschen von unserer Existenz informieren? Zunächst durch Verlinkung > und Trackbacks, was ja auch schon funktioniert hat. Dann durch > Verbreiten der Beiträge in Sammelblogs, zum Beispiel yigg.de > > Für yigg.de gibt es ein WP-Plugin, um die eigenen Beiträge in yigg.de > einzuspielen [http://www.yigg.de/hilfe?show=wpplugin]. Dort stehen sie > dann in einer Warteschlange und werten von den Usern bewertet. Hoch > bewertete Beiträge oder oft geklickte kommen auf die Startseite. Klar, > laufen dort auch die duzendfach rebloggten Beiträge rein, aber wir > haben IMHO qualitativ gute und auch einzigartige Beiträge, die für > viele interessant sein können.
ich hab nix gegen gute Vorschläge, sofern ich sie dann nicht umsetzen muss ;-) Aber dieses Yigg-Plugin klingt nach ner guten Sache -- kann mich bei Gelegenheit drum kümmern, wenn es sonst niemand macht, allerdings könnte es noch ein paar Wochen dauern bis ich dazu komme. Wobei ich mir bei Communities wie Yigg keine allzu großen Hoffnungen machen würde: wir sind vermutlich einfach zu weit weg vom Mainstream, um bei sowas ernsthafte Chancen zu haben. Thomas Kalka schrieb: > Das Zusammenführen verschiedener News-Quellen ist aber so zu aufwendig. > Ich würde da gerne auf lange Sicht etwas entwickeln, dass aber möglichst > wenig Implementationsaufwand mit sich führen soll. > Mir scheint, das es dabei auch eher -- wie bei der Verabredung zusammen > Kontent zu erzeugen -- um soziale Übereinkünfte geht. > > Ich wünsche mir, dass wir versuchen, einen Weg zu finden, Ergebnisse > unseres Lesens > (sei es zuerst einfach nur daumen rauf oder runter) für weitere Aggregation > nutzen zu können. Nutzt man denn GoogleReader (http://google.de/reader), > dann kann man die Beiträge beim Lesen mit einem Click oder auch > Tastendruck "sharen". Nix dagegen, aber ich denke richtig interessant werden die Sachen erst dann, wenn man selbst seinen Senf dazu gibt. Das dürfte auch noch die beste Möglichkeit sein, Leser/innen von anderen Blogs (z.B. Netzpolitik) auf uns aufmerksam zu machen -- nur ein Trackback mit einem Reblogging desselben Texts bringt vermutlich niemand zum Klicken; wenn da ein interessanter Kommentar bei steht, kann's schon anders aussehen. Im Übrigen ist ja vieles von dem, was mir machen, nicht nur tagesaktuell (wie die meisten Blogs) sondern langfristig interessant. Daher wälze ich die verrückte Idee, irgendwann die lohnenden Beitrage zu einen Reader/einem Buch zusammenzustellen (thematisch gruppiert, mit passenden Einleitungen/Übergängen) und als Book-on-Demand z.B. bei Lulu zu veröffentlichen. Da müssten wir aber noch 1-2 Jahre warten, bis wir genug zusammen haben, aber ich denke, langfristig könnte das noch eine schöne Möglichkeit sein, die Leser/innen zu erreichen, die uns bislang verpasst haben :-) Ciao Christian -- |----------- Christian Siefkes ------------------------------------------- | Email: [EMAIL PROTECTED] | Web: http://www.siefkes.net/ | Graduate School in Distributed IS: http://www.wiwi.hu-berlin.de/gkvi/ |------------ OpenPGP Key: http://www.siefkes.net/key.txt (ID: 0x346452D8) Wir haben immer eine Wahl, und sei's, uns denen nicht zu beugen, die sie uns nahmen. -- Reiner Kunze
