Benni Bärmann wrote:
>> Regel 1: keine Kategorien als Tags
>> Regel 2: alles klein schreiben, auch Abkürzungen
>> Regel 3: ein Wort pro Tag 
>> Regel 4: wenn 3 partout nicht geht: mit bindestrich
>>   
> Bei "creative-commons" geht das in Ordnung, aber "politische-ökonomie"
> wirkt komisch, oder? Meinetwegen können wir den Bindestrich auch
> weglassen, wenn sich die Tags ausdifferenzieren, wird es ja nicht mehr
> sehr häufig vorkommen, dass zwei Tags nebeneinander in der cloud die 
> selbe Größe haben.

Ich bin da leidenschaftslos -- finde auch "politische-ökonomie" ok, aber de
facto scheint es mir mit Leerzeichen auch nicht verwirrend, weil
nebeneinander stehende Tags jetzt doch meist schon unterschiedliche Größen
haben. Im Zweifelsfall wär ich eher dafür, die Bindestrich-Regel als unnötig
fallen zu lassen, aber ich kann auch mit ihr leben.

>> Regel 5: keine Personen als Tag, nur Themen ***umstritten***
> 
> Ich finde schon, dass man Autoren über die man diskutiert auch als Tags 
> haben sollte, das zeigt dem interessierten viel eher worums geht als nur 
> das Thema. "Hegel" ist zB viel eindeutiger als "Dialektik", wenn man 
> über die hegelsche Dialektik spricht sollte man beide Tags verwenden.

Denke auch, wenn sich ein Artikel maßgeblich um eine Person dreht, macht es
Sinn, ihn mit dem Namen zu taggen. Würde also tendieren, Personentags
zuzulassen. Dann aber ohne Bindestrich, und ich würde vorschlagen, im
Allgemeinen als "vorname nachname", nicht bloß "nachname" (bei Hegel kann
man wohl ne Ausnahme machen, "georg wilhelm friedrich hegel" ist ein
bisschen lang!).

Ciao
        Christian

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Im Falle einer Falle leimt UHU einfach alle!


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