Pierre Bernhardt wrote:
> Andreas Mueller schrieb:
>> Hallo,
>>
>> Pierre Bernhardt wrote:
>> [...]
>>> Ich dachte mir nun, dass ich mal mit einer erweiterten kernel comand
>>> beim booten probiere:
>>>
>>> Kernel command line:  root=/dev/sda1 ro 
>>> interfaces=sunhme,macaddr=0x08,0x00,0x20
>>> ,0xe5,0x01,0x30
>>>
>>> Haut aber auch nicht hin. Vermutlich mach ich da was falsch, sehe es
>>> aber nicht.
>> Die Kernelparameter werden eigentlich in der Form "modulname.param="
>> übergeben, es sollte afaik heißen:
>>      sunhme.macaddr=0x08,0x00,0x20,0xe5,0x01,0x30
> So?:
> 
> Kernel command line:  root=/dev/sda1 ro 
> interfaces=sunhme.macaddr=0x08,0x00,0x20
> ,0xe5,0x01,0x30
> 
Was willst du da immer mit deinem "interfaces"?

noch mal zum mitmeisseln:
Bei Modulen wird in der modprobe.conf etc. entsprechende Optionen mit
"modulname" <Leerzeichen> "Paramname"="Wert"
angegeben. Wenn etwas einkompiliert ist, funzt das ja nicht so.
Also wird das auf der Kernelcommandline mit
"modulname"."Paramname"="Wert"
gemacht.

Ausnahmen sind abwaertskompatible Parameter oder nicht fest
zuordnugsbare Parameter.

Das was du da oben hast, ist ein mischmasch aus beidem.

*noch mal nachschau*
Jupp, 2.6.18 hast du da, da gilt das schon so.
Ich kann bei mir noch nicht mal den Parameter "interfaces" finden...

> 
> Gemeckert wird meiner Ansicht nach aber auch nirgends, das das falsch wäre:-/
> 
[snip]
> MfG...
> Pierre Bernhardt
> 
> 
Gruss
        Jan

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Mein persoehnliches Unwort des Jahres:
        grundrechtsschonend
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