Hi! Peter Voigt schrieb: > On Tue, Dec 23, 2008 at 12:07:50AM +0000, Thorsten Dahm wrote: > > > Die Vorredner haben bereits den Hinweis erteilt, dass alle Daten > und Programme der alten Linux-Installation bei dieser Vorgehens- > variante verloren gehen. > >
Bezüglich der Daten würde ich das nicht so stehen lassen wollen. Wenn man unter Suse schon eine Partition für die home-Verzeichnisse hatte oder eine gesonderte Datenpartition, kann man die auch unter Ubuntu wieder einbinden. Die Konfigurationen in den Home-Verzeichnissen sollten auch zum größten Teil funktionieren, so dass da einiges out-of-the-box wieder so ist, wie man es gerne hätte (z.B. firefox und thunderbird). Programme und dessen Konfigurationen sind sicherlich nicht so einfach zu übernehmen, gerade weil Suse ja in /etc mit dem yast ziemlich viel rumfrickelt. Allerdings kann es sehr hilfreich sein, sich die Suse Partitionen zwischendurch zu mounten um bei den Einstellungen zu spicken. Ob es sinnvoll ist, sich eine Liste der unter Suse installierten Pakete zu exportieren und diese dann apt vorwirft, sei mal dahin gestellt. Ich denke dass so eine Liste praktisch ist zur manuellen Synchronisation. Ohne Kontrolle die Liste zu importieren, wird es durch teilweise unterschiedliche Paketbezeichnungen und Abhängigkeiten scheitern lassen. Gruß Thomas -- Linux mailing list [email protected] subscribe/unsubscribe: http://lug-owl.de/mailman/listinfo/linux Hinweise zur Nutzung: http://www.lug-owl.de/Mailingliste/hints.epo
