Am Freitag 27 November 2009 20:59:41 schrieb RalfGesellensetter: > Du meinst sicher (verkürzt formuliert), dass die Datei > /etc/X11/xorg.conf überflüssig ist (bzw. oft kontraproduktiv).
yupp. natürlich... > Ich kann das bestätigen. Nach meinem Verständnis funktioniert inzwischen > unter Xorg die automatische Hardwareerkennung zuverlässiger als jegliche > autoconfigtools a la dexconf. Löschen der Datei hat schon so manches X > gerettet (gerade bei TFT-Monitoren, die bei falscher Bespeisung ihren > Dienst versagen). ja, aber mich würde schon etwas der Hintergrund interssieren. Ich habe es nämlich auch schon erlebt, daß der X server ohne xorg.conf gar nicht mehr starten konnte. Grade für das unten beschriebene Szenario in einer Schule wäre es interessant, zu wissen wie es funktioniert. Ich habe zum Beispiel mehrere Linux rechner und weiss nie mit welchem Monitor sie betrieben werden und möchte mir natürlich den Konfigurations aufwand minimieren. Manchmal habe ich auch keinerlei zugriff da drauf. Wenn z.B. Freunde einen neuen Monitor bekommen und sich anschliessend wundern, warum das nicht so ohne weiteres funktioniert. Denen kann ich auch nicht zumuten die xorg zu konfigurieren, denn die erste Frage wird sein:" root passwort? ja das habe ich irgendwo aufgeschrieben, finde ich grade nicht, hmm.... " du verstehst ;) ich habe gesehen, daß verschiedene debian basierte distributionen scripte mitliefern, die dann die xorg.conf beim booten schreiben. Gibt es da Ideen, wo ich mal nachschauen kann, die aktuelle Hintergrundprozesse heissen und wie sie funktionieren? sizu c~ -- Linux mailing list [email protected] subscribe/unsubscribe: http://lug-owl.de/mailman/listinfo/linux Hinweise zur Nutzung: http://www.lug-owl.de/Mailingliste/hints.epo
