On Sat, Apr 03, 2010 at 12:20:00PM +0200, Frank Bergmann wrote: > > ein seperates shell script was das zur laufzeit macht und nicht zur > > ... das ist Overkill.
Es war ein proof of concept das du ein anderes problem als das beschriebene jagst ... > Juergens Vorschlag ist die einfachste Moeglichkeit auch fuer alte Kernels > und Bash-Versionen: "read pid rest </proc/self/stat". Das ist kein Kernel problem sondern ein variable expansion time problem. Und auch stdin/out umleitungen koennten von dem expansion problem betroffen sein - siehe auch man bash So geht es auch: for i in `seq 1 4`; do sh -c "( echo $$ \$$ )" & done Der trick ist das $$ so zu escapen das die originaere bash das dingen nicht expanded - die dann "geforkte" aber ... In diesem fall dadurch das es nicht einfach ein () ist - sondern sh -c "()" - dadurch kann ich fuer die geforkte shell variablen escapen ... Alle nicht escapten variablen werden von der parent expanded, die escapeten dann erst von der child shell .. Flo -- Florian Lohoff [email protected] "Es ist ein grobes Missverständnis und eine Fehlwahrnehmung, dem Staat im Internet Zensur- und Überwachungsabsichten zu unterstellen." - - Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble -- 10. Juli in Berlin
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