Am 18.04.2010 19:08, schrieb Maximilian Wilhelm: > Anno domini 2010 Pierre Bernhardt scripsit: > Was genau willst Du denn erreichen? A) Jede DomU hat ein eigenes verschlüsseltes Device. Eine Infiltration in eine DomU wäre damit erst mal nur auf diese beschränkt. B) Flexibilität in der DomU. Derzeit kann ich in einer laufenden DomU keine Vergrößerung einer eingebundenen Platte vornehmen. Dazu muss ich immer die DomU durchstarten. C) Weniger Blockdevices die in DomUs eingereicht werden müssen. Auf meinem jetzigen Xenserver mit 12 DomUs bin ich am Limit der loop-back devices (Grenze habe ich vergessen.)
Ich könnte zwar statt der phy:>sdaN Zuordnung auch eine phy:>sda Zuordnung mit eigener Partitionstabelle und partitionen wählen, würde dabei aber die Flexibilität aufgeben, dann mal z.b. das root auf sda1 zu vergrößern was ich schon ein paar mal machen musste. Ich hatte auch schon mit xm block-configure experimentiert, aber das nach einigen Stunden vergebener Mühe aufgegeben. MfG... Pierre
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