Am Mittwoch, 28. April 2010 schrieb Kai Krebber: > seven:/mnt/dir1# ls -l > insgesamt 549177824 > ?--------- ? ? ? ? ? ??-<~???.??? > -r-xr-xr-x 1 root root 2844829397 1917-08-06 06:03 ???????;.??# > -r-xr-xr-x 1 root root 2352768036 1941-12-04 20:46 ????????.?*? > Hi, sowas hatte ich früher (90er) regelmäßig auf meiner Vortex- Festplatte (40 MB!). Meist ist die File Allocation Table (FAT) murks, so dass z.B. Unterverzeichnisse fälschlich in Bereiche hineinreichen, die nicht interpretierbare Daten enthalten.
Auf keinen Fall solltest du versuchen, solche "Quatschdateien" zu löschen (da sonst undefinierbare Operationen auf der FAT ausgeführt werden). Oft kann ein Filesystem-Check (fsck) mit Hilfe der Ersatz-FAT einen gültigen Zustand erzeugen (vorher per Trockenlauf testen - man fsck). Wenn wichtige Daten auf der Partition sind, solltest du sie vorerst r/o mounten und dann die Dateien wegsichern (Backup). Wenn nach einem fsck kleinere Dateien verlorgen gegangen sind (und nicht in lost+found auftauchen), könnte ein Tool wie magicrescue die verlorenen Dateien aufspüren... Viel Erfolg Gruß Ralf P.S.: An kommerziellen Tools fällt mir noch Ontrack EasyRecovery ein -- Linux mailing list [email protected] subscribe/unsubscribe: http://lug-owl.de/mailman/listinfo/linux Hinweise zur Nutzung: http://www.lug-owl.de/Mailingliste/hints.epo
