* Maximilian Wilhelm <[email protected]> [2010-05-03 23:04]:
> Ich hab noch die "general note" zu dem Thema vergessen:
> 
>   Solange alles prima tut, ist es quasi egal, welches Setup man hat.
>   Es tut, man ist glücklich und man kann höchst wahrscheinlich auch
>   alles so bauen, wie man es gerne hätte.
>   Aber das ist IMO nicht der spannende Fall..

Das ist genau der Punkt: Handhabung im Fehlerfall. Wie einfach ist es das
Zeug ohne "Informatikstudium" wieder betriebsbereit zu machen. Es fängt
mit dem Monitoring an, geht über die Benachrichtigung von Fehlerfällen
über die Handhabung der fehlerhaften Teile.

>   Auch nicht unspannend ist die Frage der Erweiterbarkeit. Ich habe
>   schon ein paar nicht ganz billige und sonst nette Storagesysteme
>   gesehen, die z.B. kein RAID vergrößern konnten, bzw. eine erstellte
>   LUN nicht vergrößern konnten.

Bei Systemen in dieser Ausrichtung ist es eher elten das Platten
erweiteret werden. Es handelt sich hier um ein Non-Profit Organisation die
ihre Geld für sinnvolles" ausgeben will. Platten tendieren, egal wie groß,
immer zu einem Füllungsgrad von 90-95% :-D. Dann schlägt die Psyychologie
des "Aufräumens"  zu ;-)

lg Frank.
-- 
"Rein trauerästethisch ist die Frau[Dr. Merkel] ein Zierde für jede
 Beerdigung." -- Georg Schramm "Neues aus der Anstalt" ZDF 2010-04-13

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