Moin! Am Montag, den 15.03.2010, 09:59 +0100 schrieb Toens Bueker: > Hauke Homburg <[email protected]> meinte: > > > Ich habe inzwischen meinen Server kompett virtualisiert mit KVM. Die > > inzellnen Maschinen und Daten liegen dabei in entspechenden qcow2 > > Dateien. > > Kann ich nun ohne Datenverlust diese Images einfach per Filecopy im > > laufenden Betrieb sichern und eventuell ebenso wiederstellen? Hat da > > jemand Erfahrung? > > Leider nein (keine Erfahrung). M. E. musst Du wenigstens > einen Snapshot erzeugen, damit das Filesystem > "eingefroren" ist. Hast Du schonmal versucht einen Snapshot aus > der qemu-Konsole zu machen? Den müsstest Du dann ggfs. mit > kpartx behandeln, um an die Partitionen zu kommen und die > dann mit rsync (o. ä.) sichern. > > Ich verwende derzeit - wie hier schon vorgeschlagen wurde > - lvm-Partitionen. Dabei wird die VM z. B. von /dev/vda > gebootet und Swap liegt dann auf /dev/vdb. > > Von den lvm-Partitionen kannst Du dann einfach per "lvcreate > -s" im laufenden Betrieb einen Snapshot machen und diesen > sichern.
Ich überlege seit einigen Tag wie ich im Hinblick auf Backups und Vergrößerung des Platzes der Gäste wohin und wie ich die einzelnen Gäste ablegen soll. Könntest Du Dein lvm-Konzept ein bisschen erläutern? Nutzt Du jeweils ein LogicalVolume auf dem Host als block device für einen bestimmten Gast oder liegen die disk images der Gäste als Files auf einem LV. Und wie sieht das Filesystem in den Gästen aus? Nutzt Du dort auch LVM? Vielleicht kann der ein oder andere ja mal seine Konzept oder Erfahrungen posten. Mich würde auch interessieren, bis zu welcher Größe die files der image disks anwachsen können, bevor sich Performance Probleme einstellen. Ciao, Marcus -- Linux mailing list [email protected] subscribe/unsubscribe: http://lug-owl.de/mailman/listinfo/linux Hinweise zur Nutzung: http://www.lug-owl.de/Mailingliste/hints.epo
