Hallo zusammen,

Das System:

virtuelle Maschine unter VMware ESXi 4.1

Ubuntu 10.04.2 LTS Server
Kernel 2.6.32-28-server
512 MB RAM
50 GB HDD
CPU ist ein AMD Athlon(tm) II X2 240e Processor (Dual-Core) mit 2,8 GHz
(Beide Kerne werden an die VM durchgereicht).

Die aktuelle Plattennutzung sieht so aus:

ralph@epsilon-eridani:/etc/postfix$ df
Dateisystem           1K‐Blöcke   Benutzt Verfügbar Ben% Eingehängt auf
/dev/mapper/epsilon--eridani-root
                      49871588   1873756  45464456   4% /
none                    247804       204    247600   1% /dev
none                    252648         0    252648   0% /dev/shm
none                    252648       312    252336   1% /var/run
none                    252648         0    252648   0% /var/lock
none                    252648         0    252648   0% /lib/init/rw
none 49871588 1873756 45464456 4% /var/lib/ureadahead/debugfs /dev/sdb1 1902405252 566306872 1239461784 32% /srv/samba/share/sdb1 /dev/sdc1 1902405252 759299824 1046468832 43% /srv/samba/share/sdc1
/dev/sdd1            103210940    192160  97775972   1% /home
/dev/sda1               233191     35935    184815  17% /boot

Das System langweilt sich meist den Tag über (macht halt nur einen Samba-Server).

Ich brauche mal einen Tipp zur Konfiguration eines Relayhosts in Postfix.
Hintergrund: ich möchte gerne automatisiert, die Maschinendaten an eine Empfangsadresse des Linux-Counter-Projekts versenden.

Probiert habe ich den Versand über Postfix.

Das System muss nur senden können, Mailempfang ist nicht nötig.

Leider scheint die Relayhost-Konfiguration (Provider ist T-Online / Telekom) nicht zu funktionieren.

in der main.cf habe ich folgenden Eintrag ergänzt.

smtp_sasl_auth_enable = yes
relayhost = smtpmail.t-online.de
smtp_sasl_password_maps = hash:/etc/postfix/sasl_passwd


In der sasl_passwd habe ich den Mailserver von T-online eingetragen (smtpmail.t-online.de) gefolgt von meinem Benutzernamen und Kennwort.

Ich habe nun das Problem, dass die generierten Nachrichten nicht anzukommen scheinen. Erschwerend kommt hinzu, dass ich mich mit der Einrichtung von Mailservern unter Linux erst seit kurzem beschäftigte (knapp eine Woche), und da noch nicht so ganz sattelfest bin ;-)

Hat einer von Euch eine ähnliche Konfiguration laufen, und kann mir einen Tipp geben, wo ich mit der Fehlersuche anfangen kann?

Gruß,

Ralph Mothes
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