Am 31. März 2011 17:34 schrieb Stefan Hegselmann <[email protected]>:
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>> Die Frage ist also: Wer hat Lust, mal einen Stapel Patches zu
>> schreiben, damit die Software läuft und vielleicht (GUI) auch für
>> einen Anwender entspannt zu nutzen ist?
> Es ist keine Rede von einem "Stapel Patches". Das Programm und die GUI 
> funktionieren. Vielleicht zum Verständnis was ich meine: Z.B. hätte ein 
> erfahrener C++ Programmierer gesehen, dass man srand() anstatt von einem 
> einfachen rand() verwenden sollte, wenn man zumindest einigermaßen zufällige 
> Werte braucht. Ich glaube, dass sich von solchen "Flüchtigkeitsfehlern", die 
> garnicht so stark auffallen, unter Umständen noch weiter im Sourcecode 
> befinden.

Und da geht das schon los...
Dafuer muss der erfahrene Programmierer erstmal wissen fuer was die
Zufallszahl benutzt werden soll.
Da du was von verschluesseln sagtest:
Keine der normalen rand()/srand()/random()/srandom() funktionen
sollten dafuer genutzt werden.

Nimm entweder was von openssl oder bau dir den random number generator
nach ANSI X9.31 [1].
Das heist 32 Byte random aus /dev/urandom holen, aus 16 byte einen AES
schluessel machen, mit den anderen 16 byte den CTR startwert setzen
und das ganze immer wieder mit sich selbst im AES-CTR mode
verschluesseln, womit wir wieder bei openssl waeren um AES zu
bekommen.

Oder einen der ganzen anderen tollen Zufallszahlen Generatoren.

[1] http://csrc.nist.gov/groups/STM/cavp/documents/rng/931rngext.pdf

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>
> mfg Stefan
>

Gruss
Jan

>
>
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-- 
(2)  No matter how hard you push and no matter what the priority,
     you can't increase the speed of light.
                                                 RFC 1925
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