Am 04.02.2013 20:55, schrieb Ralf Gesellensetter:
Hallo Leute,
ich habe in letzter Zeit mehrfach täglich ein Kernel Panic,
das ganze auf einem 64-Bit-AMD-Rechner mit 3 S-ATA-Platten.
Ich habe bereits Memtest für ein paar Stunden durchlaufen lassen,
vielleicht kann jemand aus den Screenshots der Meldungen
etwas herauslesen?
1- http://picpaste.com/IMG_8468-U3u74oQM.JPG
2- http://picpaste.com/IMG_8469-zOBR4XPX.JPG
3- http://picpaste.com/IMG_8474-iArKU1zu.JPG
4- http://picpaste.com/IMG_8479-UwvARr6W.JPG
5- http://picpaste.com/IMG_8480-bxlLCTx2.JPG
(abfotografiert und invertiert).
Die Meldungen mit den wenigen Zeilen (1-3) treten direkt während
des Bootvorgangs auf, das passiert v.a. beim Kaltstart.
Die ausführlicheren Meldungen (4-5) unter einem 3.6er Kernel
treten bisher ausschließlich (dann aber oft) auf, wenn ich von einer externen
Festplatte Daten auf meine neue interne (2TB/ext3) schaufeln
wollte.
Hi,
MCE sagt ja auch gerne, dass es sich hier *NICHT* um einen Software
Fehler handelt. Nach meiner Erfahrung war das bisher auch immer der Fall.
Gerade bei solchen Problemen können auch erst intensivere
Rechenoperationen oder Belastungen einen Hardware Fehler auslösen, den
Tests wie memcheck nicht auslösen.
Beispiel:
Ein Kunde hatte zwei HP ML Server erneuert und wollte einen HA Webserver
daraus haben. Installiert, konfiguriert, und (Kunde kam nicht so nach)
ein halbes Jahr lang getestet, ohne Probleme. Dann gingen die Kisten
live und zack die selben Probleme wie du hattest: die CPU war defekt
(ich hatte aber auch erst die ganze Zeit auf SW getippt).
Am besten mit Austauschkomponenten für den RAM, Motherboard und CPU
einmal experimentieren.
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Mit freundlichem Gruß / With kind regards,
Patrick Matthäi
GNU/Linux Debian Developer
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