Hallo! Ich habe auf einem Rechner ein aktuelles Fedora 21 installiert. Leider fiel mir erst anschließend ein, dass noch eine zweite Festplatte aus einem alten Rechner in den neuen Rechner eingebaut werden sollte.
Jetzt habe ich (eher provisorisch) die zweite Festplatte über einen Eintrag in /etc/fstab eingebunden. Das sieht in etwa so aus: UUID=<UUID der Festplatte> /mnt/Festplatte2 ext4 defaults 0 2 /mnt/Festplatte2 /home/user/Festplatte2 none bind 0 0 Die zweite Zeile sorgt dafür, dass der Einhängepunkt unterhalb von /mnt auch im Unterverzeichnis von /home zugreifbar ist Nun frage ich mich, ob das jetzt der Weisheit letzter Schluß ist. Wäre hier eventuell der Einsatz von LVM sinnvoll? Und kann ich LVM in das bestehende System integrieren ohne die Festplatten neu partitionieren zu müssen? Gibt es Gründe LVM nicht einzusetzen? Oder gibt es noch einen ganz anderen Ansatz? Vielen Dank schon mal für eure Hilfe. Liebe Grüße Jürgen -- Linux mailing list [email protected] subscribe/unsubscribe: http://lug-owl.de/mailman/listinfo/linux Hinweise zur Nutzung: http://www.lug-owl.de/Mailingliste/hints.epo
